Schwacher Wochenschluss in Aussicht

Diese Woche bedeutete bisher bereits für den DAX eine wenig zufriedenstellende Entwicklung mit wenig Tendenz zur schnellen Rettung des fallenden Graphen –

nachdem sich zunächst nicht deutlich abgezeichnet hatte, welchen Verlauf der Kurs zum Ende der Woche annehmen würde, fiel er gestern unter die 12.000 Punkte- Marke und  erleichterte so die Prognose vom wenig optimistischen Werdegang.

 

Mit Eintreten dieses Ereignisses wird die Erwartung eines suboptimalen Wochenschlusses wesentlich bestärkt. Wurde zumindest das 1.800er Level unterhalb des Graphen nicht durchbrochen, stehen weitere Hindernisse bei der Erholung des DAX- im Weg. Dieser kämpft bereits deutlich sichtbar damit, die 12.000 Punkte wieder zu erreichen. Aber selbst wenn es ihm gelingen sollte, diese Marke erneut einzuholen, würde dies nur das Bevorstehen einer weiteren Herausforderung bedeuten: Bei ca. 12.070 könnte der nächste Short- Trigger mit 11.800 bis 11.830 Punkten zum Ziel ausgelöst werden und das Schwanken des DAX der letzten Tage in den darauffolgenden fortführen.

 

Solange kein stabiler Boden entsteht, indem der DAX die vorerst sicherere Basis bei 12.200 bis 12.220 Punkten erreicht, heißt die Devise für Investitionen also weiterhin Short auf Stundenbasis.